Integrierte Versorgung

Die Integrierte Versorgung wird zu Recht als „die Versorgungsform der Zukunft“ bezeichnet. Hinter dem Begriff verbirgt sich ein einfaches, aber sehr effektives Konzept:

Die drei Leistungsbereiche des Gesundheitswesens – die ambulante, die stationäre und die rehabilitative Versorgung von Patienten – sollen besser vernetzt werden.

Mediziner in Praxen und Krankenhäusern sollen nicht nur verstärkt miteinander, sondern auch mit nicht ärztlichen Leistungserbringern wie Apothekern, Psychologen oder Pflegediensten kooperieren.
Eine solche Vernetzung kommt in erster Linie den Patienten zugute.
Denn ein besserer Informationsaustausch zwischen allen Beteiligten und die gemeinsame Arbeit an einem klar definierten Therapieziel sind die Grundvoraussetzungen für eine gute Versorgung.
Die Integrierte Versorgung macht aus Akteuren im Gesundheitswesen Partner, die zusammenarbeiten und ihre jeweiligen Leistungen auf ein gemeinsames Behandlungsziel hin abstimmen.
Dadurch wird die Qualität der medizinischen Versorgung für die Patienten spürbar verbessert.

Die ABZ Sozialstation erbringt als Netzwerkpartner der PIBB seit 2009 ambulante Leistungen. Diese können bis zu zwei Jahre im Einzelfall vom behandelnden Facharzt des Netzwerkes verordnet werden.

(näheres dazu finden Sie unter http://www.pi-bb.de/)

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